Wir schaffen neue Lebensräume

Exzellenz­region
Nachhaltiges Bauen

Infografik über die Punkte zum Nachhaltigen Bauen

Im Rheinischen Revier endet die Ära der Braunkohlenförderung. Die Region macht sich auf den Weg in eine neue klimaneutrale und lebensfreundliche Zukunft. Dazu gehört die Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft. Der Bausektor spielt hierbei eine wichtige Rolle. Ziel des Projekts ist daher die Förderung der Nachhaltigen Bauens rings um den Tagebau Garzweiler mit seinen neuen Landschaften und Siedlungen.

Wir schaffen neue Lebensräume

Exzellenz­region
Nachhaltiges Bauen

Im Rheinischen Revier endet die Ära der Braunkohleförderung. Die Region macht sich auf den Weg in eine neue klimaneutrale und lebensfreundliche Zukunft. Dazu gehört die Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft. Der Bausektor spielt hierbei eine wichtige Rolle. Ziel des Projekts ist daher die Förderung Nachhaltigen Bauens rings um den Tagebau Garzweiler mit seinen neuen Landschaften und Siedlungen.

Infografik über die Punkte zum Nachhaltigen Bauen

Projektbeschreibung

Über Uns

Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler wird getragen von den Kommunen Mönchengladbach, Erkelenz, Grevenbroich, Jüchen, Titz und Bedburg. In Kooperation mit der Stadt Mönchengladbach, der FH Aachen und weiteren Partnern strebt er den Aufbau eines fachübergreifenden Netzwerks an, das Austausch und Zusammenarbeit zu unterschiedlichen Aspekten des Nachhaltigen Bauens ermöglicht. Als sichtbare Beispiele werden Impulsgebäude am Rand des Tagebaus durch den Zweckverband sowie im Stadtteil Lürrip durch die Stadt Mönchengladbach errichtet. Sie sollen innovative Bauprodukte und -prozesse zeigen und als Plattformen für Wissensaustausch dienen.

Klassisch fußen Planung und Errichtung nachhaltiger Gebäude auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Ökonomie, Sozialem. Unter deren Berücksichtigung, ebenso wie der Ziele des Wirtschafts- & Strukturprogramms für das Rheinische Zukunftsrevier, wurden für die strategische Ausrichtung des Projektes fünf übergeordnete Handlungsfelder definiert: Ressourcen & Zirkularität, Klimaschutz, Energie, Komfort & Gesundheit sowie kostenoptimiertes Planen & Bauen. Sie sollen als Leitlinien für alle Projektaktivitäten dienen, v.a. aber für die Errichtung der Impulsgebäude. Ein besonderer Fokus liegt auf dem zirkulären und ressourcenoptimierten Bauen.

Termine & aktuelle Informationen

Latest News

5. November 2025

1. Fachtagung
"Zukunft gestalten – ressourcenschonend, zirkulär, vernetzt"

Fachkonferenz Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen 2025 Auditorium
Foto: © Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen

Unter dem Titel „Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen: Zukunft gestalten – ressourcenschonend, zirkulär, vernetzt“ fand am 05.11.2025 im Mönchengladbacher Monforts Quartier die erste Fachtagung des Projektes statt. Teilnehmende aus Bauwirtschaft, Wissenschaft, Kommunen, Politik sowie weitere Bauinteressierten kamen zusammen, um innovative Wege für nachhaltiges und zirkuläres Bauen zu diskutieren und gemeinsam neue Impulse für die Region zu setzen. Mehr zu Agenda und Mitwirkenden sowie Impressionen der Veranstaltung finden Sie hier.

Save the Date:

9. Dezember 2025
12.00 - 13.00 Uhr
online via Teams

Webinar

Am 9. Dezember startet mit dem Thema „Bestandserfassung nach DIN SPEC 91484“ die Webinar-Reihe der ENB. Details und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Projektbausteine

Überblick

Nachhaltiges Bauen in der Praxis

Impulsgebäude

Im Rahmen des Projektes werden im Tagebauumfeld vier beispielhafte Impulsbauten errichtet. Produkte, Planungs- und Bauprozesse werden hier erprobt und transparent präsentiert. Die Gebäude sollen als Anschauungsobjekte zeigen, wie Nachhaltiges Bauen gelingen kann und welche Chancen es bietet.

Es geht nur gemeinsam

Durch die Zusammenführung einer möglichst fachübergreifenden Gruppe von Akteur*innen werden Austausch, Zusammenarbeit und Innovationen gefördert. Dabei soll ein breites Bewusstsein für Möglichkeiten und Notwendigkeit des Nachhaltigen Bauens geschaffen werden.                                 

Gute Beispiele aus der Region

Best Practices

Bereits heute gibt es zahlreiche Ansätze für eine Transformation des Bausektors hin zu mehr Nachhaltigkeit. Das Projekt will über vorbildliche Produkte, Prozesse und Innovationen aus dem Netzwerk und der Region informieren und guten Beispielen mehr Sichtbarkeit verschaffen.                  

Information über Fachgrenzen hinaus

Wissen

Ein Ziel des Projektes ist der Aufbau von Wissen zum nachhaltigen, ressourcenschonenden und zirkulären Bauen sowie dessen Verankerung durch Austausch und Kommunikation. Dazu sind verschiedene Veranstaltungsformate, Kommunikationsmaßnahmen und die Bereitstellung von Fachinhalten geplant.          

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Unsere Projekt­partne­rinnen und -partner

Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler leitet das Projekt federführend und ist in diesem Sinne für das übergreifende Projekt- und Netzwerkmanagement verantwortlich. Partner des Projektes sind die Stadt Mönchengladbach und das Lehr- und Forschungsgebiet Holzbau der FH Aachen am Fachbereich Bauingenieurwesen.

FH Aachen

Das Lehr- und Forschungsgebiet Holzbau der FH Aachen am FB Bauingenieurwesen übernimmt die Beratung zum Thema Holzbau im Projekt sowie die Erprobung und Beratung zur Anwendung innovativer Holzbauteile, -bauweisen und Anschlussdetails für die Impulsgebäude.

Logo der Stadt Mönchengladbach

Stadt Mönchengladbach

Die Stadt Mönchengladbach entwickelt im Rahmen des Projektes eine Kindertagesstätte im Stadtteil Lürrip. Die Berücksichtigung einer nachhaltigen, gesunden Bauweise und eine flexible Planung mit Baukastensystem sollen dabei im Vordergrund stehen.

Logokachel der Landfolge Garzweiler

Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler

Als interkommunaler Verband gestaltet der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler die Folgelandschaften und den Strukturwandel im direkten Umfeld des Braunkohletagebaus. Drei der vier Impulsgebäude werden durch den Zweckverband errichtet.

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Foto: Adobe Stock